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Anteil erneuerbarer Energien an der Nettostromerzeugung so hoch wie nie

Windenergieanlagen haben in der ersten Jahreshälfte 2023 rund 67 und Solaranlagen rund 30 Terrawattstunden (TWh) in das öffentliche Netz eingespeist. Die Stromerzeugung aus diesen beiden Energiequellen ging mit zusammen 97 TWh zwar im Vergleich zum ersten Halbjahr 2022 (99 TWh) leicht zurück, doch bei den anderen Energieträgern fiel der Rückgang weit größer aus. Er betrug bei der Stromproduktion aus Braunkohle minus 21 Prozent, aus Steinkohle minus 23 Prozent, aus Erdgas minus 4 Prozent und aus Kernenergie minus 57 Prozent. Insgesamt wurde von Januar bis Juni 2023 mit 225 TWh deutlich weniger Strom in Deutschland erzeugt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (252 TWh).

Nach Angaben vom Fraunhofer ISE haben sich mittlerweile die Energiepreise normalisiert. Der Erdgaspreis und der Börsenstrompreis seien wieder auf das Niveau vor dem Ukraine-Krieg gesunken, lägen aber noch über den Preisen von 2021.

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Baupreise steigen weiter, aber langsamer

Rohbauarbeiten verteuerten sich um 5,4 Prozent. Preistreiber waren dabei unter anderem Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten mit einem Plus von 10,8 Prozent gegenüber dem Mai 2022 sowie Erdarbeiten mit einem Zuwachs von 9,4 Prozent. Bei Betonarbeiten fiel der Preisanstieg mit 2,8 Prozent deutlich geringer aus. Zimmer- und Holzbauarbeiten waren sogar 2,7 Prozent günstiger als im Vorjahr. 

Ausbauarbeiten waren im Mai 2023 um 11,7 Prozent teurer als im Vergleichsmonat. Dabei fielen vor allem Heizungsanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen mit einem Preisanstieg um 14,9 Prozent und Wärmedämm-Verbundsysteme mit einem Plus von 12,7 Prozent ins Gewicht. Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (ohne Schönheitsreparaturen) erhöhten sich ebenfalls um 11,7 Prozent.

Für andere Gebäudetypen fielen die Kostenzuwächse ähnlich aus wie für Wohngebäude: Für Bürogebäude stiegen die Neubaupreise um 9,0 Prozent, für gewerbliche Betriebsgebäude um 8,0 Prozent.

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