Archiv für Juli 2026

VDIV und EnBW unterstützen WEG bei Ladeinfrastruktur im Mehrparteienhaus

Der kompakte Überblick fasst die wesentlichen Zuschusshöhen, Voraussetzungen und Antragsfristen zusammen. Zudem zeigt er, welche Punkte frühzeitig geklärt werden sollten – darunter Ladebedarf, Anschlusskapazitäten, Lastmanagement und die spätere Erweiterbarkeit der Anlage.

Für Verwaltungen besonders relevant: Der Förderantrag kann bereits vor einem Beschluss der Eigentümergemeinschaft gestellt werden. Der Beschluss kann nach positivem Erstbescheid innerhalb von sechs Monaten nachgereicht werden. Das erleichtert die Abstimmung von Antragstellung, Eigentümerversammlung und weiterer Projektplanung erheblich.

Die Veröffentlichung ist im Rahmen der Nachhaltigkeitspartnerschaft von VDIV Deutschland und EnBW entstanden. Ergänzend wird die Ladelösung der EnBW vorgestellt, die Vorhaben von der ersten Einschätzung bis zum laufenden Betrieb begleitet. VDIV-Mitglieder können dafür entweder eine kostenfreie Angebotsindikation anfordern oder eine Standortbegehung mit Konzeption und verbindlicher Kalkulation zu Sonderkonditionen beauftragen.

Die Kurzinformation steht hier (nach Login) zum Download bereit:Publikationen des VDIV – Magazine, Checklisten, Handlungsempfehlungen

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Immobilienpreise steigen weiter – aber weniger Platz zum Wohnen

Besonders deutlich zeigt sich die Erholung am Häusermarkt. In 14 der 15 größten deutschen Städte stiegen die Angebotspreise für Bestands-Einfamilienhäuser. Die stärksten Zuwächse verzeichneten Leipzig mit 4,0 Prozent, Duisburg mit 3,7 Prozent und Düsseldorf mit 3,2 Prozent. Auch mehrere teure Märkte drehten nach Rückgängen zu Jahresbeginn wieder ins Plus, darunter München, Frankfurt und Stuttgart. Lediglich Köln verzeichnete bei Häusern einen leichten Rückgang.

Auch Eigentumswohnungen wurden vielerorts teurer. In 13 der 15 größten Städte legten die Angebotspreise im 2. Quartal zu. Besonders stark stiegen sie in Dortmund mit 4,0 Prozent, Hannover mit 3,4 Prozent und Leipzig mit 3,0 Prozent. Selbst hochpreisige Standorte wie Frankfurt am Main und Berlin verzeichneten weitere Zuwächse. Rückgänge gab es nur in Stuttgart und München.

Als wesentlicher Treiber gilt weiterhin das knappe Angebot. Der Wohnungsneubau bleibt seit Jahren hinter dem Bedarf zurück, und auch wenn die Baugenehmigungen zuletzt wieder angezogen haben, führt das kurzfristig noch nicht zu spürbar mehr Angebot am Markt. Zugleich bleiben Kaufinteressierte mit hohen Finanzierungskosten konfrontiert. Die Bauzinsen bewegen sich wieder in Richtung 4 Prozent; Ende 2024 lagen sie zeitweise noch bei rund 3,15 Prozent.

Damit verschärft sich die Leistbarkeitsfrage weiter. Nach Berechnungen von immowelt kann ein durchschnittlicher Haushalt inzwischen nur noch rund 107 Quadratmeter Wohnfläche finanzieren. Ende 2024 waren es rechnerisch noch etwa 122 Quadratmeter.

Die gesamte Analyse finden Sie hier:https://www.immowelt.de/ratgeber/news/trotz-hoher-zinsen-immobilienpreise-steigen-weiter-doch-die-preisrally-duerfte-bald-enden 

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