Deutschland – Land der privaten Vermieter

Die Mehrzahl der Mietwohnungen in Deutschland wird von privaten Kleinvermietern angeboten. So vermieten rund neun Prozent der Privathaushalte rund 15 Millionen Wohnungen. Besonders hoch ist die Quote im Süden Deutschlands. Dies geht aus einer neuen Studie des IW Köln hervor.

Aus allen Bevölkerungsschichten

Mit einer Quote von 15 Prozent gibt es in Baden-Württemberg besonders viele private Vermieter. In Sachsen-Anhalt sind es dagegen weniger als 3 Prozent. Die Vermieter stammen dabei aus alle gesellschaftlichen Schichten. Mit 39 Prozent sind ältere Haushalte leicht überrepräsentiert, doch auch Angestellte, Beamte und Geringverdiener vermieten. So stellte das IW Köln fest, dass rund 22 Prozent der Vermieter ein monatliches Nettohaushaltseinkommen unterhalb des Medians der Bevölkerung haben. Allein unter den 20 Prozent der einkommensschwächsten Haushalte ermittelten die Wirtschaftsforscher sechs Prozent Privatvermieter. Dieses Ergebnis bestätigen auch die Einnahmen aus der Vermietung. So erzielen 53 Prozent der Vermieter Nettoeinnahmen von weniger als 5.000 Euro pro Jahr (vor Steuern). Dies widerspreche auch dem gängigen Bild, dass reichen Vermietern arme Mieter gegenüber stehen, erklärte IW-Immobilienexperte Michael Voigtländer.

Weitere Ergebnisse der Studie sind auf den » Internetseiten des IW Köln abrufbar.

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