Archiv für Mai 2026

DIHK-Blitzumfrage: Nahost-Konflikt treibt Kosten – Wirtschaft unter Druck

Im Zentrum steht eine massive Kostenwelle entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Besonders stark steigen Fracht- und Transportkosten (73 Prozent), Energiepreise (71 Prozent) sowie Rohstoff- und Materialkosten (58 Prozent). Die Folgen sind spürbar: Unternehmen berichten von stark schwankenden Preisen, unsicheren Kalkulationsgrundlagen und zunehmend schwierigen Beschaffungsbedingungen.

Die Betriebe reagieren bereits auf den Druck. Die Hälfte der Unternehmen gibt höhere Kosten an Kunden weiter, 37 Prozent verschieben Investitionen und 43 Prozent stärken ihr Risikomanagement. Parallel verschärfen sich die Probleme in den Lieferketten: Verzögerungen, fehlende Transportkapazitäten und steigende Risiken führen zu erheblichen Störungen im operativen Geschäft.

Besonders betroffen ist die Industrie. Rohölbasierte Vorprodukte wie Kunststoffe, Chemikalien oder Dämmstoffe werden knapper und teurer. Bereits 16 Prozent der Industrieunternehmen melden konkrete Engpässe bei Rohstoffen und Vorprodukten.

Neben den direkten Kostenfolgen wächst vor allem die Unsicherheit. Fehlende Planbarkeit, steigende Finanzierungskosten und eine zunehmende Investitionszurückhaltung prägen die Lage. Die DIHK sieht darin einen doppelten Belastungseffekt aus Kostenanstieg und Unsicherheit, der die wirtschaftliche Entwicklung bremst.

Mehr dazu können Sie hier nachlasen: https://www.dihk.de/de/newsroom/dihk-blitzumfrage-nahost-konflikt-fuehrt-zu-immensen-kostensteigerungen-bei-den-unternehmen-176456 

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Branchenbarometer 2026: Klare Wachstumsdynamik bei WEG-Verwaltungen – jetzt noch bis 10. Mai teilnehmen!

Ein Teil der Unternehmen geht dabei mit konkreten Zielen voran. 30,1 Prozent planen im Durchschnitt mindestens 12,9 neue Gemeinschaften, wobei der Median bei 5 liegt. Die Bandbreite reicht bei den meisten Verwaltungen von 2 bis 10 zusätzlichen Mandaten. Insgesamt entspricht dies einem geplanten Mindestwachstum von 3,5 Prozent bezogen auf den Bestand. Gleichzeitig geben 30,8 Prozent an, keine neuen Mandate mehr anzunehmen – ein Hinweis auf bestehende Kapazitätsgrenzen in der Branche.

Gerade vor diesem Spannungsfeld aus Wachstum und Begrenzung kommt es auf belastbare Daten an. Das VDIV-Branchenbarometer 2026 liefert hierfür die Grundlage – und stößt erneut auf große Resonanz.

Auf vielfachen Wunsch wurde die Teilnahmefrist letztmalig bis zum 10. Mai verlängert. Nutzen Sie diese zusätzliche Zeit, um Ihr Unternehmen im Marktvergleich zu verorten und gleichzeitig die Interessen der Branche mit fundierten Zahlen zu stärken. Jede Teilnahme erhöht die Aussagekraft der Ergebnisse und damit das Gewicht gegenüber Politik und Öffentlichkeit.

Zum Fragebogen: https://www.2ask-survey.com/c/GTA4S00Q9B9DT/

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