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Sonderkonferenz einberufen: Bauminister stellen Forderungen auf

 

Für den Rat wurden vom Kabinett sechs Mitglieder berufen. Dazu gehören Professor Dr. Almuth Arneth, Professor Dr. Sven Kesselring, Professor Dr. Sabine Löbbe, Dr. Martin Pehnt, Professor Dr. Dirk Schindler und Dipl.-Ing. Maike Schmidt. In der ersten Sitzung tauschten sich Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Klimaschutzministerin Thekla Walker mit den sechs Wissenschaftlern aus. Der erste Austausch fand im digitalen Raum statt. Durch den Rat soll das Land durch eine unabhängige wissenschaftliche Expertise unterstützt werden.

„Es war heute ein erstes Kennenlernen und ein Informationsaustausch, der die Relevanz unseres Klima-Sachverständigenrats noch mal deutlich gemacht hat. Denn beim Jahrhundertprojekt Klimaschutz, das jeden Bereich unseres Lebens und Wirtschaftens berührt, brauchen wir die Wissenschaft. Wir benötigen ihren Rat und ihre Einschätzung, die auf den neuesten Forschungsergebnissen und auf verlässlichen Fakten beruhen. Und sie berät uns mit Impulsen und Vorschlägen für konkrete Maßnahmen“, so Ministerpräsident Kretschmann. Ziel sei es, in einem Gemeinschaftsprojekt einen lebenswerten Planeten für die Nachfahren zu schaffen und Klimaschutz mit wirtschaftlicher Stärke zusammen zu bringen. Grüne Technologie verstärke längst Wachstum und sei Exportschlager.

Auch Ministerin Walker äußerte sich zum Treffen: „Um Treibhausgasemissionen in den nächsten Jahren drastisch einzusparen, brauchen wir die Sachkenntnis der Wissenschaft. Ich freue mich, dass wir sechs namhafte Persönlichkeiten dazu gewinnen konnten, Baden-Württemberg mit einer starken Stimme nicht nur bei der Umsetzung der Energie- und Wärmewende zu unterstützen, sondern alle Sektoren und ihre Wechselwirkungen im Blick zu behalten. Wissenschaftliche Erkenntnisse sollen so bestmöglich in den politischen Prozess einfließen können.“

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Neue Empirica-Studie: Anzahl der benötigten Neubauwohnungen zu hoch berechnet

 

Laut der Wohnungsmarktprognose 2022/23 im Empirica-Paper 263, soll in den Jahren 2022 und 2023, je nach Entwicklung der Einwohnerzahlen, der Neubau von 233.000 bis 253.000 Wohnungen jährlich nötig sein. „Grundlage der aktuellen Zahlen bilden aktuelle Bevölkerungsprognosen der Bundesländer sowie umfangreiche Analysen und Schätzungen auf Basis der Regionaldatenbank von Empirica regio und des Statistischen Bundesamtes“, so eine Erklärung zur Studienmethode in einer Pressemitteilung vom 28. Februar.

Aus der Studie geht hervor, dass nicht die Anzahl der Neubauten das auslösende Problem für Wohnungsknappheit sei, sondern vielmehr die örtliche Verteilung. Für die von der Empiricia kalkulierten Zahlen ist daher die lokale Verteilung der Wohnungen entscheidend

Das Fazit der Studienautoren: „Rein mengenmäßig müssen derzeit weitaus weniger Wohnungen als die jährlich 300.000 oder 400.000 gebaut werden, die öffentlich diskutiert werden. Soll jedoch das Angebot im preiswerten Segment der Schwarmstädte schneller steigen, müssten für einige Zeit tatsächlich mehr Wohnungen gebaut werden als die 243 Tsd. von Empirica prognostizierten. Das ist jedoch nur mit erheblichen Subventionen möglich und beschleunigt den ohnehin schon leicht zunehmenden Leerstand.“

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