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Bündnistag bezahlbarer Wohnraum mit großen Plänen und womöglich unrealistischem Ziel

innovatives Planen gefördert und eine Beschleunigung beim Bauen begünstigt werden. Auch das serielle und modulare Bauen soll ausgeweitet werden. Langfristig will man Baukosten begrenzen und Bauland mobilisieren, etwa durch die Einführung von Bodenfonds. Gebäude sollen insgesamt ressourcenschonender errichtet werden. Über den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes hinweg sollen Treibhausgase und der Verbrauch von Ressourcen, Flächen und Energie reduziert werden. Bis 2026 stehen für den sozialen Wohnungsbau 14,5 Milliarden Euro an Bundesmitteln bereit.

Der VDIV Deutschland und die weiteren der Immobilienbank im Bündnis angehörenden BID-Verbände sowie Haus & Grund Deutschland sehen das Maßnahmenpaket differenziert. Sie teilen die Einschätzung, dass der Neubau von jährlich mindestens 400.000 bedarfsgerechten und klimafreundlichen Wohnungen (davon 100.000 geförderte) notwendig ist, halten aber die Erreichung dieser Zielmarken aufgrund der aktuellen Rahmenbedingungen für unrealistisch. In einer gemeinsamen Protokoll-Erklärung wiesen die immobilienwirtschaftlichen Verbände auf die Probleme in der Umsetzung hin. Die Position des VDIV Deutschland finden Sie hier.

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Überblick über aktuelle Immobilienpreise

Insgesamt fiel der Preisanstieg sowohl in den Städten als auch in ländlichen Regionen in diesem Quartal nahezu durchweg schwächer aus als in den Vorquartalen. Dabei zeigten sich jedoch deutliche regionale Unterschiede: Ein- und Zweifamilienhäuser waren in dünn besiedelten ländlichen Kreisen um 13,6 Prozent und in den Top 7 Metropolen um 12,2 Prozent teurer als im Vorjahresquartal. In städtischen Kreisen dagegen betrug der Preisanstieg im Vergleichszeitraum nur 7,8 Prozent. Bei Eigentumswohnungen lag die Teuerungsrate gegenüber dem Vorjahresquartal in dünn besiedelten ländlichen Kreisen bei 11,7 Prozent, in den Metropolen bei 10,6 Prozent und in städtischen Kreisen bei 7,3 Prozent. 

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