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Härtefallhilfen für Pellets, Heizöl, Flüssiggas oder Kohle können ab jetzt beantragt werden

Noch im Dezember 2022 hatte die Bundesregierung beschlossen, dass es auch für diese Energieträger eine Härtefallregelung geben soll. Übernommen werden 80 Prozent der Mehrausgaben, maximal gibt es 2.000 Euro je Wohneinheit. Bei den Details mussten sich der Bund, der die Kosten trägt, und die Länder, die das Programm abwickeln, aber noch auf die Verwaltungsvereinbarungen verständigen (der VDIV hat berichtet). Im Mai startet die Antragstellung großflächig:

Bei Mietshäusern und Wohnungseigentümergemeinschaften mit Zentralheizung kann in den meisten Fällen nur der Vermieter oder die Gemeinschaften, vertreten durch den Verwaltenden, den Antrag auf Härtefallhilfen stellen („Zentralantragstellung“). Ein erstes Infoblatt des BMWK finden Sie hier, es folgt noch ein weiteres Merkblatt mit FAQs und Informationen für Mieter.

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Immobilienverwaltung muss digitaler werden

Digitale Prozesse sparen im Verwalteralltag viel Zeit. Sie haben außerdem nachweislich positive externe Effekte. Es zeigt sich, dass sich der Implementierungsaufwand bezahlt macht: Bei vielen Immobilienverwaltern hatte dies nicht nur Auswirkungen auf die Effizienz der Unternehmen, sondern sie verbesserte bei fast jedem zweiten Unternehmen auch das Kundenerlebnis.

Dennoch muss das digitale Management an vielen Stellen besser werden. Fast ein Drittel der Befragten Unternehmen bewerteten sich hier eher weniger gut. Oft ist sie aber nicht leicht umzusetzen: Es braucht mehr Führungskräfte, die das Unternehmen mittels passender Strategien und digitaler Ausstattung fit für die Zukunft machen. Auch die Weiterbildung der Mitarbeitenden ist hier ein Schlüssel zum Erfolg. Insgesamt ist der Personalmangel für die meisten Immobilienverwalter das größte Problem: Nur gut ein Drittel der Befragten gaben an, dass sie über genügend Mitarbeitende verfügen, um Digitalisierungsschritte umzusetzen. Hohe Kosten und fehlende Sachkenntnisse sind ebenfalls zentrale Hindernisse.

„Die Zukunft der Branche hängt – vor allem in Zeiten des Fachkräftemangels – von der digitalen Transformation ab“, erklärt Martin Kaßler, Geschäftsführer des VDIV Deutschland. „Prozesse müssen optimiert und Investitionen getätigt werden. Moderne Unternehmen mit vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten wirken langfristig auch auf potentielle Mitarbeitende anziehend.“

Die Auswertung der VDIV-Digitalisierungsumfrage können Sie ab sofort hier abrufen.

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