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German Real Estate Index: Neue Datenbank zur Entwicklung von Immobilienpreisen

In der Online-Datenbank sind die Immobilienpreise über die vergangenen 60 Jahre hinweg enthalten. Erfasst sind 18 Städte bis auf die Ebene einzelner Stadtteile. Dabei werden unterschiedliche Wohnungstypen differenziert. Das Instrument könne dabei helfen den Wert der eigenen Immobilie zu bestimmen bzw. eine Vergleichbarkeit über Preise beim Immobilienkauf zu schaffen, so Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD). Die Plattform ist auch für Privatpersonen kostenlos nutzbar und hier zu finden.

Die aktuelle Preisentwicklung in ganz Deutschland dokumentiert der Quartalsindex des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp). Danach sind die Preise für Wohnimmobilien um 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zurückgegangen.

Der ebenfalls jüngst erschienene Wohnatlas 2023 der Postbank beinhaltet Prognosen zur Preisentwicklung bis 2035. Grundlage sind Berechnungen des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts. Den Experten zufolge werden die Preise für Eigentumswohnungen bis dann in etwas der Hälfe der 400 deutschen Landkreis und kreisfreien Städte real um zwei Prozent sinken. Mit realen Preiszuwächsen können Eigentümer im südlichen und nordwestlichen Raum und in Metropolen nebst Umland rechnen.

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Fern vom 400.000-Ziel: Baufertigstellungen und -genehmigungen in 2022

In Mehrfamilienhäusern wurden laut destatis 1,5 Prozent mehr Neubauwohnungen geschaffen als im Vorjahr, in Zweifamilienhäusern sogar 14,1 Prozent. Die Zahl der neu errichteten Wohnungen in Einfamilienhäusern sank dagegen um 1,5 Prozent. Auch zu den Baugenehmigungen veröffentlichte die Behörde eine Statistik: Ihre Zahl fiel mit 354.200 zwar um 7,0 Prozent niedriger aus als im Vorjahr, liegt jedoch weit über den in 2022 fertiggestellten Einheiten.

Erwartungsgemäß wird die Jahresstatistik unterschiedlich bewertet. „Der Bau bleibt in der Krise stabil“, betont Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD). „Angesichts eines Krieges, zweier Förderstopps, steigender Zinsen, Materialengpässen und spürbarem Fachkräftemangel, ­­­­ist das eine beachtliche Leistung der Branche. Es ist nicht gerade das Schreckensszenario, das über die letzten Monate gerne an die Wand gemalt wurde.“ Vertreter der Baubranche und der Wohnungswirtschaft hingegen äußerten sich besorgt.

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