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Verschiebung des Zensus immer wahrscheinlicher

Die Anzeichen dafür, dass der für 2021 vorgesehene Zensus verschoben werden könnte, mehren sich. Mehrere Statistische Landesämter weisen in Schreiben an VDIV-Landesverbände und auf ihren Internetseiten darauf hin, dass eine adäquate Vorbereitung und Durchführung des Zensus 2021 durch die aktuellen und künftigen gesellschaftlichen Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie wohl nicht gewährleistet ist. Organisatorische und rechtliche Fragen zu einer Änderung des Zensusgesetzes und des EU-Rechts im Hinblick auf das weitere Verfahren oder eine Stichtagsverschiebung würden derzeit geklärt. Ausgang offen.

Der VDIV Deutschland unterstützt die Pläne zur Verschiebung der umfangreichen statistischen Erhebung. „Statistische Landesämter werden die nächsten Monate nahezu ausschließlich mit der Corona-Krise beschäftigt sein″, betont Verbandsgeschäftsführer Martin Kaßler. „Andererseits fehlen momentan auch den Wohnungsunternehmen, privaten Vermietern und Immobilienverwaltungen mitunter die nötigen personellen und zeitlichen Kapazitäten, um den hohen Aufwand in absehbarer Zeit betreiben zu können. Zudem finden derzeit keine Eigentümerversammlungen statt, was eine Beschlussfassung der Gemeinschaften zum Zensus unmöglich macht.″

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Wachsende Zahl an Wohnungen mit weniger als einem Raum pro Bewohner

Im europäischen Vergleich haben die Deutschen überdurchschnittlich viel Platz – unabhängig davon, ob sie in der Großstadt oder in der Provinz wohnen. Im Jahr 2018 lag die sogenannte Überbelegungsrate – der Anteil der Haushalte, in denen sich etwa zwei Teenager ein Zimmer teilen oder die Eltern das Wohnzimmer auch als Schlafraum nutzen müssen – bei 7,4 Prozent, so das Statistische Bundesamt. EU-weit betrug die Überbelegungsrate 15,5 Prozent. Nach Berechnungen des Institutes der deutschen Wirtschaft Köln zeichnet sich jedoch derzeit in Deutschland eine Trendwende ab.

Die Wissenschaftler haben das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) unter die Lupe genommen und dabei im Mehrjahresvergleich festgestellt: Der Anteil an Mieterhaushalten, die pro Person weniger als einen Raum zur Verfügung haben, steigt stetig steigt. Der Wert lag 2008 bei knapp zehn Prozent, 2018 bereits bei 14 Prozent. Zugleich stagniert die Wohnfläche pro Mieter. In den Großstädten ist sie sogar rückläufig. Dort wohnen Mieter also in kleineren Wohnungen als noch vor zehn Jahren.

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